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Für HR- und People-Verantwortliche, die das Transferproblem kennen

Damit Entwicklung bleibt.

Ich setze dort an, wo andere Programme aufhören.
Du kennst das Muster.
Du löschst Brände. Konflikt hier, Eskalation dort, die nächste Kündigung kündigt sich an. Und kaum ist einer gelöscht, brennt es woanders.
Du hast Teams in Programme geschickt. Das Feedback war gut. Die Roadmap steht. Und dann holt alle der Alltag wieder ein.
Abteilungen, die aneinander vorbeiarbeiten. Absprachen, die keiner einhält. Verschränkte Arme im Meeting. Und der Wandel steht nur noch auf dem Flipchart.
Liegt es an den Menschen? An den Programmen? An der Organisationsstruktur?
So gut wie nie.
Führungskräfte, die reaktiv werden, schlecht kommunizieren oder Konflikte eskalieren lassen, können es besser. Sie führen aus dem Lärm in ihrem Kopf. Wird der leiser, ist die Klarheit wieder da.
Genau dort setze ich an.
Es verändert, wie sie entscheiden, delegieren und miteinander arbeiten. Im Alltag, wo es zählt.
Wie wir zusammenarbeiten
Ich arbeite auf zwei Arten: 1:1 mit einzelnen Führungskräften, meist über mehrere Monate. Vertraulich, fokussiert, auf das, was für sie gerade wirklich relevant ist. Und in Leadership Retreats mit Einzelpersonen, Teams oder Führungsebenen, die gemeinsam weiterkommen wollen. Raum für echte Klärung, ohne Workshop-Agenda. Was am besten passt, hängt davon ab, wo ihr steht. Dafür sprechen wir vorher.
Worum geht es bei euch?
Erzähl mir, wo ihr steht. Dann schauen wir gemeisnam, was passt.
„Schon nach den ersten Gesprächen mit Marc habe ich gemerkt, dass hier etwas anders ist. Er Themen so angesprochen, dass er sie immer an der Wurzel packte. Das war extrem hilfreich."
Manfred
Teamleiter, Belin
„Ich habe das für mein Team initiiert. Was mich überrascht hat: Die Veränderung war fast schleichend. Aber sie ist da. Und sie ist geblieben."
Birgit
TV-Producerin, Berlin
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